Das Rungholt Ensemble Hamburg begibt sich auf Expedition in die Musikwelt Hamburgs, Norddeutschlands und Skandinaviens.

Die Faszination für vergessene Werke und nordische Klänge haben junge Menschen im Jahr 2016 zur Gründung des Kammerorchesters bewogen. Die Musiker und Dirigent Ettore Prandi gehen der regionalen Musiktradition vom Frühbarock bis zur Moderne auf den Grund.

 

Rungholt, die versunkene Stadt in der Nordsee, ist für das Kammerorchester Inspiration zum Wiederentdecken vergessener Werke und zur Interpretation zeitgenössischer Musik Hamburger und nordeuropäischer Komponisten.

 

Im Debütkonzert am 3.6.2017 im Rolf-Liebermann-Studio des NDR erklangen Werke von Johann Schop, Britta Byström, Lars-Erik Larsson, Edvard Grieg und Jean Sibelius.

 

In ihrem zweiten Konzert am 2.6.2018 gingen die Musiker des Rungholt Ensemble Hamburg erneut auf eine musikalische Entdeckungsreise, diesmal von Hamburg über die englische Nordseeküste bis nach Island.

Der bedeutendste isländische Komponist, Jón Leifs, war ebenso Teil des Programms wie ein Werk des jungen Benjamin Britten, dazu zwei Norddeutsche mit einer „stürmischen“ Sinfonie des Bergedorfer Johann Adolf Hasse und den „Vier ernsten Gesängen“ von Johannes Brahms nach biblischen Texten.

 

Am 24.3.2019 sind die Musiker des Rungholt Ensemble Hamburg zum ersten Mal im Rahmen der Wedeler Tage auf Einladung von Intendanten Mathias Kosel aufgetreten. Dort haben sie Werke von Jean Sibelius, Richard Wagner, Niels Gade und Edvard Grieg vorgetragen.

 

 

 

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